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Depotphorese bei Wurzelbehandlung

Die sogenannte Depotphorese mit Cupral ist eine besondere moderne Methode der Wurzelbehandlung. Mit der Depotphorese werden auch kleinste Kanälchen erreicht. Das ist bei den Standardverfahren der Wurzelbehandlung nicht immer gegeben.

Bei der Depotphorese werden elektrisch geladene Teilchen (Ionen) und winzige Tröpfchen (Kolloide) aus Kupfer-Kalziumhydroxid durch einen sehr schwachen Strom in die kleinsten Kanäle und Seitenkanäle eines entzündeten Zahnes geleitet. Das Kupfer-Kalzium-Hydroxid entfaltet dabei eine antibakterielle Wirkung, die bis zu 100-mal stärker ist als die von anderen Mitteln, die üblicherweise bei der Wurzelbehandlung eingesetzt werden.

Deutlich höhere Heilungsquote durch Depotphorese

Die Depotphorese erhöht die Aussicht, den betroffenen Zahn zu erhalten auf eine Quote von 96 Prozent. Dagegen erzielt die herkömmliche Methode eine Erfolgsquote von nicht mehr als 30 bis 50 %. Selbst für sehr komplizierte Bedingungen, unter denen die betroffenen Zähne üblicherweise gezogen werden müssten, schafft die Depotphorese eine gute Heilungschance, mit der der Zahn fast immer erhalten werden kann.

Beispiele für Zahnerhalt durch Depotphorese

Die folgenden Bilder belegen, dass eine Depotphorese selbst bei fortgeschrittenen Stadien eine sehr gut geeignete Methode ist, den natürlichen Zahn zu erhalten.

Bild 1: Vor der Depotphorese

Wurzelbehandlung Depotphorese Bild 2

Bild 2: Nach der Depotphorese

 

Bild 1 zeigt die Röntgenaufnahme einer stark entzündeten Zahnwurzel (rote Markierung). In den meisten Fällen wird der Zahn in einem solchen Zustand gezogen und durch ein Zahnimplantat ersetzt. Das muss aber nicht unbedingt sein: Bild 2 zeigt den gleichen Zahn 4 Monate später – nach einer Wurzelbehandlung mit Depotphorese. Die Entzündung ist vollständig abgeklungen (Pfeil oben), der Zahnhalteapparat hat sich erholt. Zu erkennen ist außerdem ein Stift, auf dem die Zahnkrone verankert ist (Pfeil unten).

 

Röntgenaufnahme Zahnwurzel Depotphorese

Bild 3: Vor der Depotphorese

Wurzelbehandlung Depotphorese Bild 4

Bild 4: Nach der Depotphorese

 

 

Bild 3 zeigt einen noch stärker ausgebildeteten Entzündungszustand, der die Zahnwurzel schon stark angegriffen hat. Viele Zahnärzte werden einen solchen Zahn ziehen und eine Wurzelbehandlung als nicht erfolgversprechend ablehnen. Durch die Deoptphorese konnte auch diese Zahnwurzel erhalten und mit einer Zahnkrone versorgt werden (Bild 4).

 

 

 

Kosten: Depotphose deutlich günstiger als Zahnimplantate

Die Depotphorese erlaubt es nicht nur, den größten Teil des natürlichen Zahnes zu erhalten. Diese Methode der Wurzelbehandlung ist außerdem deutlich günstiger als das Entfernen des Zahnes und den Ersatz durch Zahnimplantate. Der Unterschied kann leicht mehrere Tausend Euro ausmachen.

Kosten Wurzelbehandlung mit Depotphorese

Eine durchschnittliche Depotphorese kostet etwa 300 Euro (die in der Regel in der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht erstattungsfähig sind), für die Wurzelbehandlung mit Setzen eines Stiftes und einer Überkronung fallen ca. 800 Euro ein. Die Gesamtkosten belaufen sich also auf ca. 1100 Euro. Bei dieser Summe handelt es sich um einen Erfahrungswert. Wie hoch die Kosten der Behandlung tatsächlich ausfallen, erfahren Sie mit einem verbindlichen Heil- und Kostenplan. Das gilt auch für das folgende Preisbeispiel.

Kosten Wurzelbehandlung mit Zahnimplantat

Ein Zahnimplantat kostet ab ca.2.200 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen unter Umständen etwa 400 Euro. Das ergibt einen Eigenanteil von 1.800 Euro. Außerdem ist für die allermeisten Fälle davon auszugehen, das gesetzlich Versicherte die Kosten der Wurzelbehandlung von 800 Euro selbst übernehmen müssen. In der Summe ergibt das 2.600 Euro Eigenanteil – und der natürliche Zahn ist auch weg.

Mehr Informationen zur Wurzelbehandlung

Wenn Sie Fragen zur Wurzelbehandlung, zur Depotphorese oder Kosten der Wurzelbehandlung haben: Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie einfach an: 069 – 13383674.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Frankfurter Goethestraße 25!

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